Gelungene Feier des Helferkreises für Flüchtlinge.

Wie in den vergangenen Jahren trafen sich im katholischen Pfarrsaal die Flüchtlinge und ihre Helfer und Paten zu einem stimmungsvollen Jahresausklang. Die Speisen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Irak und Bayern waren Garant für einen genussvollen Spätnachmittag kurz vor der Jahreswende.

Wolfgang Kirner, Bad Endorfs 2.Bürgermeister, betonte in seiner Begrüßungsrede, dass in Bad Endorf die Flüchtlinge sehr gut aufgenommen wurden und dass vom Helferkreis gute Arbeit geleistet wird. Zugleich verwies er auf die schwierige Situation, eine finanzierbare Wohnung für Flüchtlingsfamilien mit ihren Kindern zu bekommen. Hier sieht er auch die Gemeinde in der Pflicht, Abhilfe zu schaffen.

Ursula Stacheder, die Pfarrreferentin der Gemeinde, spannte symbolisch über das Licht von Bethlehem einen Bogen zu Frieden, Mitmenschlichkeit und dem Annehmen des „Fremden“.

Von Matthias Bergelt, dem Vorstand des Gewerbevereines Bad Endorf, kam wie in den vergangenen Jahren die freudige Botschaft, dass für die Arbeit des Helferkreises durch die Weihnachtsspendenaktion des Gewerbevereines wieder Geld gesammelt wurde. Seitens des Helferkreises wurde an Herrn Bergelt die Bitte herangetragen, sich bei den Endorfer Firmen dafür einzusetzen, dass für die Asylbewerber Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden.

Der Zauberer Klaus sorgte mit seinen Verwandlungskünsten für staunende Augen bei Groß und Klein. Mit Tricks und Überraschungen gelang es ihm, die Kinderaugen zum Leuchten zubringen. Bei gutem Essen in ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, vielen Gesprächen und Anekdoten, die sich über die Jahre ergeben haben, ging eine gelungene Feier zu Ende.

Im Namen des Helferkreises überreichte Manfred Jäger an Anneliese Rotter unter großem Applaus einen Blumenstrauß für ihre unermüdliche und zeitraubende Arbeit.

Manfred Jäger

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