4 Jahre Grüne im Marktgemeinderat – Unsere Anträge und Anfragen …

… und ‚was daraus geworden ist:

Mai 2018: Öffnung der Einbahnstraße Katharinenheimstraße in Gegenrichtung für Radfahrer
Noch nicht behandelt.

April 2018: Tempo 30 vor Grundschule Antwort.
Ablehnung durch Straßenverkehrsbehörde.

Januar 2018: Etablierung von Mitfahrbankerln
Einstimmig angenommen, in Arbeit.

Dezember 2017: Anfrage: Verwendung von glyposathaltigen Herbiziden sowie weiterer Pestizide
Beantwortet.

Oktober 2017: Öffentliche Behandlung „Lärmsanierung durch Deutsche Bahn“
Abgelehnt.

Mai 2017: Antrag auf Baumschutzverordnung
Abgelehnt.

März 2017:Keine Änderung des Kommunalwahlrechts.
Abgelehnt.

Februar 2017: Anfrage zur Vermietungpraxis der Orangerie im Kurpark.
Knapp beantwortet.

Januar 2017: Bad Endorf soll „Fair Trade Town“ werden.
Mit großer Mehrheit angenommen.

Oktober 2016: Anfrage zur Belegung der Wohnungen im Gemeindebesitz.
Nicht-öffentlich behandelt.

September 2016: Schaffung von günstigen Wohnungen an der Chiemseestraße.
Noch kein Beschluß

Juni 2016: Prüfung, ob ein Naturfriedhof realisiert werden kann.
Abgelehnt

April 2016: Behandlung in Öffentlicher Sitzung: Straßenbaumaßnahmen in Bad Endorf
Abgelehnt.

März 2016: Bereitstellung Protokolle von Nicht-öffentlichen Tagesordnungspunkten im Ratsinformationssystem
Mit großer Mehrheit angenommen.

November 2015: Auszeichnung von Manfred Jäger mit der Bürgermedaille der Marktgemeinde.
Einstimmig angenommen.

Juni 2015: Information der Öffentlichkeit über den aktuellen Stand bei GWC und Chiemgau-Thermen
Von der Verwaltung übernommen.

Mai 2015: Sachstand zum Brandschutz Chiemgau-Thermen
Von der Verwaltung übernommen.

Februar 2015: Klärung der Besitzverhältnisse des Grundstückes am Ströbinger Hang
Von der Verwaltung übernommen. Bis heute noch kein Ergebnis (Mai 2018)

Februar 2015: Bekanntmachung der Tagesordnung nichtöffentlicher Gemeinderatssitzunge​n.
Von der Verwaltung übernommen.

Januar 2015: Prüfung alternativer Szenarien für die Zukunft der Chiemgau-Thermen im Rahmen einer Klausur
Klausur wurde durchgeführt.

Dezember 2014: Schaffung einer Halbtagesstelle für die Belange der Asylbewerberinnen
Angenommen und als Teilzeitstelle umgesetzt.

Oktober 2014: Befragung der Bürger in Bad Endorf „Wo sollte was verbessert werde auf Bad Endorfs Straßen“.
Angenommen und von der Verwaltung durchgeführt.

September 2014: Einrichtung einer Bürgerfrage-Viertelstunde vor jeder Sitzung des Marktgemeinderates
Knapp abgelehnt.

Juli 2014: Bereitstellung von GWC-Sanierungskonzepten
Angenommen. Bereitstellung der Konzepte erfolgte erst ein Jahr später.

Juni 2014: Schließung Gehweglücken an der Hofhamer Straße
Von der Verwaltung übernommen. Nach Anliegerversammlung vorerst auf Eis gelegt.

Mai 2014: Erhöhung der Anzahl der Mitglieder im Aufsichtsrat für die „Stiftung Gesundheitswelt“,
damit alle Fraktionen vertreten sind.
Angenommen und umgesetzt.

Ein Gedanke zu “4 Jahre Grüne im Marktgemeinderat – Unsere Anträge und Anfragen …

  1. Liebe Grüne Zeitung,
    beim Lesen Eurer Zeitung bin ich mir wie ein Wanderer auf einem Berg vorgekommen: Manchmal sieht man den Gipfel und dann ist man wieder in den Wolken oder im Nebel.
    Unsere Gemeinde scheint im Dauer-Nebel zu liegen. Da ist Eure Zeitung direkt ein Sonnenstrahl! Was mir aber fehlt, ist, dass man den Gipfel von allen Seiten sieht, ein Betrachten der Projekte ganzheitlich. Zu den großen Projekten ist in der „Grünen Bilanz“ nichts zu finden; schade.Da geht es um sehr viel Geld und um Zukunft. Zum Beispiel: „Bei der GWC wo liegen Nutzen und Risiken der Gemeinde?“ Oder „um das Naturbad“. Immerhin hat die Gemeindemehrheit dafür gestimmt.
    Die Grundschule soll an den Ortsrand verlegt werden. Schafft man da nicht große Probleme, wie mehr Verkehr, Flächenverbrauch, der Ortskern negativ beeinflusst, usw.
    Mit dem Kanalnetz, wie schaut es da aus? Bereits in den 1990er Jahren wurde schon von einem Baustopp gesprochen, weil das Kanalnetz überlastet ist.
    Wie geht es mit unseren Straßen weiter?
    Zu dem Artikel „Speicher für die Zukunft“ hätte ich mir mehr allgemeine Auskunft erhofft: z.B. über das Flatrate-Paket, und über die Vor- und Nachteile!
    Mein Fazit zu Eurer Zeitung: Zuviel Eigen-/Partei-) Werbung und zu wenig allgemeine Aufklärung.
    Nach Prof. Frederik Vester muss man ein Projekt von allen Seiten betrachten. Man nennt ihn auch den Vater des vernetzten Denkens.
    Für die Zukunft wünsche ich mir, dass sich der Nebel verzieht und wir zu einer Diskussion kommen, die allen Endorfer Bürgern zugute kommt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Kirr

    PS: Im Auftrag von Wolfgang Kirr von Hans Söldner geschrieben

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