Unser Wahlprogramm.

Wir entwickeln Bad Endorf zu einer Gemeinwohlgemeinde.

Wir nehmen die Bayerische Verfassung ernst.

Dort steht: Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl.

Wir wollen in Bad Endorf nachhaltig denken und handeln.

Bei jedem Vorhaben werden neben wirtschaftlichen Aspekten auch soziale, ökologische und demokratische Kriterien berücksichtigt.

Wir gestalten die Verkehrswende in Bad Endorf.

  • Neugestaltung der Bahnhofstraße: Mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, verkehrsberuhigtes Flanieren und Einkaufen in den Geschäften, Neuordnung der Parkplätze.
  • Sichere und verkehrsarme innerörtliche Routen für Radfahrer*innen (zum Beispiel: Langbürgnerseestraße oder Hochriesstraße).
  • Aktive Mitarbeit am Radnetzwerk des Landkreises Rosenheim.
  • Prüfung der Reaktivierung der Lokalbahn Bad Endorf – Obing.
  • Tempo 30 vor der Schule in Antwort.
  • Grüne Initiativen weiterentwickeln: Ausbau der Mitfahrbankerl und des Carsharing-Vereins.
  • Kreisel nur mit sicheren Fußgängerüberwegen und Tempo 30 in der Bahnhofstraße.

Wir treiben die Energiewende in Bad Endorf voran.

  • Wir arbeiten an einem klimaneutralen Bad Endorf bis 2030.
  • Beratung für Bürger*innen anbieten: Energieverbrauch senken, Energie effizient nutzen, nachhaltig Strom erzeugen.
  • Die Kommune spart Energie, nutzt Energie effizient und realisiert Potentiale zur nachhaltigen Stromerzeugung.
  • Wir befürworten den Zubau regenerativer Energien aus Bürgerhand.
  • Kommunale Einrichtungen beziehen ausschließlich Ökostrom.
  • Prüfung eines kommunalen Blockheizkraftwerkes.

Wir erhalten wertvollen Naturraum für unsere Kinder und Enkelkinder.

  • Flächen sparen: Boden und Landschaft erhalten.
  • Wir erstellen eine Baumschutzverordnung für Bad Endorf.
  • Blühweiden auf allen kommunalen Grundstücken.
  • Die Kommune bezieht Lebensmittel aus biologischem, regionalem und fair gehandeltem Anbau.

Wir bauen auf solide Finanzplanung.

  • Behutsame Verminderung der kommunalen 76 % Beteiligung an der Gesundheitswelt AG.
  • Neue Schullandschaft ja – aber ökologisch gebaut (zum Beispiel in Holzbauweise) und mit finanziellem Augenmaß.
  • Wir wollen eine neutrale Untersuchung, ob die bisherige Mittelschule erhalten werden kann.

Wir vertreten die Belange von Kindern und Jugendlichen.

  • Längere Öffnungszeiten des Jugendtreffs.
  • Betreuung durch pädagogische Fachkräfte.
  • Sanierung und gute Ausstattung der Räumlichkeiten.
  • Regelmäßiger Austausch zwischen Bürgermeister und Jugendlichen.

Wir sind solidarisch.

  • Schaffung günstigen Wohnraums.
  • Regelmäßiger Austausch zwischen Bürgermeister und Senior*innen.
  • Inklusion leben: Begehbarkeit des öffentlichen Raumes für alle.
  • Bad Endorf ist Fair-Trade-Gemeinde: Die Kommune kauft in immer mehr Bereichen fair ein.
  • Unterstützung lokaler Initiativen wie die Eine-Welt-Initiative und die Fair Trade Gruppe.
  • Errichtung eines Naturfriedhofes.

Wir leben Demokratie und Transparenz.

  • Arbeitskreise aktivieren: Bürgermeister und Marktgemeinderat erarbeiten gemeinsam mit Bürger*innen Bad Endorfs Zukunft.
  • Fragestunde für Bürger*innen vor jeder Gemeinderatssitzung.
  • Erhalt des Grundschulgebäudes als Ort der Vereine und als Treffpunkt für Veranstaltungen.
  • Das „Fest der Kulturen“ ist Bestandteil im kommunalen Kulturangebot.
  • Regelmäßiges Gemeindeblatt mit Informationen über kommunale Projekte.