Die Brückentage zum Jahreswechsel waren für Michaela Fabri und Manfred Jäger von der Vorstandschaft des Partnerschaftsvereins Volovec und zwei Vereinsmitglieder eine gute Gelegenheit, um Geschenke und gute Wünsche für das kommende Jahr zu überbringen.
Bei den Gesprächen mit dem Bürgermeister von Volovec, Michaylo Popelitsch, wurde über die Vorbereitungen zur geplanten Feier anlässlich der 30jährigen humanitären Hilfe und dem neuen Partnerschaftsvertrag mit der Stadt Volovec gesprochen. Ebenso standen die Entwicklungsperspektiven der Region auf der Agenda, bei der die Trink- und Abwasserversorgung in den nächsten Jahren ganz oben steht. Es liegt eine staatlich finanzierte Expertise zu dieser Thematik vor. Nun gilt es, die nächsten Schritte für die Umsetzung einzuleiten und EU-Fördermittel zu beantragen.
Auch über die touristische Entwicklung der wunderschönen Karpatenregion wurde gesprochen. Hierbei betonten Michaela Fabri und Manfred Jäger, dass im Hinblick auf die intakte Naturlandschaft der Schwerpunkt auf sanften und nachhaltigen Tourismus gelegt werden soll.
Mit gemischten Gefühlen und einer gewissen Angst sieht man dem neuen Jahr entgegen. Obwohl die östliche Landesgrenze mehr als tausend Kilometer entfernt ist, bestimmt die Gefahr einer militärischen Eskalation das Tagesgeschehen. Daher sind Freundschaften und Partnerschaften in dieser unruhigen Zeit besonders wichtig.
Manfred Jäger

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